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Die fünf Schiffe der „Ceres“-Klasse waren die fünfte Gruppe der „C“-Kreuzer.
Da die Entwürfe der vorherigen Klassen in mehreren Punkten modifiziert wurden, kann man diese Schiffe als eigene Klasse betrachten.
Die Geschützanordnung war eine andere als auf den Vorgängern, was auch Decks- und Brückenänderungen zur Folge hatte, wodurch wiederum aus Stabilitätsgründen die Schiffe verbreitert werden mussten.
Verzichtet wurde auch auf einen gepanzerten Kommandostand; er wurde entweder noch vor der Fertigstellung oder kurz danach ausgebaut.
Wie auch die Vorgänger litten diese Schiffe unter einem recht nassen Vorschiff, das die vordere Artillerie teilweise behinderte. Dieses Problem wurde erst bei den Nachfolgern baulich besser gelöst.
„Coventry“, „Curlew“ und „Curacao“ wurden später zu Flakkreuzern umgebaut, wobei die ersten beiden als Prototypen für den Umbau der „C“-Kreuzer zu Flakkreuzern dienten.
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