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Dido - Klasse

Dido - Klasse

Nachdem die Bedrohung von Schiffe durch stetig gefährlicher werdende Flugzeuge immer größer wurde, musste auf dieses Problem eine Antwort gefunden werden.
Da die eigentliche klassische Rolle der Leichten Kreuzer als Aufklärer vor der Flotte ebenfalls in zunehmendem Maße durch Flugzeuge übernommen wurde, probierte man diesen Schiffstyp durch Umbau zum Flakkreuzer als Anti-Flugzeug-Waffe aus.

Die ersten Umbauten litten noch daran, dass die Leistungen der Geschütze und ihrer Leitanlagen noch unzureichend war.

Als jedoch Mitte der dreißiger Jahre ein 13,3-cm-Geschütz, dass den neuen Anforderungen entsprach, entworfen wurde und außerdem die Leitanlagen immer besser wurden, stand dem Bau einer eigenen Schiffsklasse für diese Zwecke nichts mehr im Weg.

Bewilligt wurden unter dem Bauprogramm von 1936 die Schiffe „Bonaventure“, „Naiad“, „Phoebe“, „Dido“ und „Euryalus“, 1937 „Hermione“ und „Sirius“ und 1938 „Cleopatra“, „Charybdis“ und „Scylla“.

Durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges wurden im Kriegsnotbauprogramm 1939 weitere sechs Kreuzer, von denen jedoch nur „Argonaut“ nach dem alten Baumuster fertiggestellt wurde. Die anderen fünf Schiffe erfuhren einige Neuerungen, so dass sie als „modifizierte „Dido“-Klasse“ in einer eigenen Sparte zusammengefasst sind.

Dido

Daten   Umbauten  Historie

Argonaut

Daten  Umbauten   Historie

Bonaventure

Daten  Umbauten   Historie

Charybdis

Daten  Umbauten   Historie

Cleopatra

Daten  Umbauten   Historie

Euralyus

Daten  Umbauten   Historie

Hermione

Daten  Umbauten   Historie

Naiad

Daten  Umbauten   Historie

Phoebe

Daten  Umbauten   Historie

Scylla

Daten  Umbauten   Historie

Sirius

Daten  Umbauten   Historie

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