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Die „Edinburg“-Klasse ist die letzte Gruppe der „Town“-Klasse-Kreuzer, zu denen auch die „Southampton“- und die „Gloucester“-Klasse gehören. Diese Schiffe wurden in Auftrag gegeben, da auch die Amerikaner und die Japaner immer noch Leichte Kreuzer bauten.
Die Briten mussten sich beeilen, da der Londoner Flottenvertrag bevorstand und man befürchtete, dass dort auch Beschränkungen für diesen Schiffstyp vereinbart werden würden. Ursprünglich sollten die Schiffe mit Vierlingstürmen ausgerüstet werden, doch Erprobungen dieser Geschütze zeigten keine guten Ergebnisse, so dass man bei Drillingstürmen blieb. Das eingesparte Gewicht wurde für eine Verstärkung der Panzerung und eine Verkürzung des Schiffskörpers benutzt.
Die Drillingstürme waren die gleichen wie auf den Vorgängerschiffen, nur die Lafette war ein neues Modell.
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