zur Startseite (Home)
Fiji - Klasse

Fiji - Klasse

Die Leichten Kreuzer der „Fiji“-Klasse waren das Ergebnis des 2. Londoner Flottenvertrages von 1937.
Die maximale Standardverdrängung für Leichte Kreuzer wurde auf 8.000 ts begrenzt, so dass der „Southampton“-Entwurf nicht mehr fortgeführt werden konnte, sondern neue Schiffe geplant werden mussten.

Trotz vieler Überlegungen blieb die Hauptartillerie die gleiche wie auf den Vorgänger-Klassen, nur die Türme selber waren ein neues Modell. Durch die geringere Verdrängung wurde der Rumpf kürzer und schmaler und die Panzerung wurde etwas verringert. Außerdem erhielten die neuen Schiffe ein Spiegelheck.

5 Einheiten wurden für das Bauprogramm1937 genehmigt („Fiji“, „Kenya“, „Mauritius“, „Nigeria“ und „Trinidad“), 4 für 1938 („Ceylon“, „Gambia“, „Jamaica“ und „Uganda“) sowie 2 für 1939 („Bermuda“ und „Newfoundland“).

Der Beginn des 2. Weltkrieges wirkte sich auf den Bau der Schiffe verzögernd aus. Die Bauwerft der „Trinidad“ wurde schwer bombardiert und die Fertigstellung des Schiffes dauerte entsprechend länger.
Nach der Katastrophe von Dünkirchen im Mai 1940 wurde für „Uganda“, „Ceylon“ und „Newfoundland“ ein Baustop verhängt.
Diese drei Schiffe wurden später nach einem modifizierten Entwurf fertiggestellt und bildeten somit eine neue Klasse („Uganda“-Klasse).

Fiji

Daten   Umbauten  Historie

Bermuda

Daten  Umbauten   Historie

Gambia

Daten  Umbauten   Historie

Jamaica

Daten  Umbauten   Historie

Kenya

Daten  Umbauten   Historie

Mauritius

Daten  Umbauten   Historie

Nigeria

Daten  Umbauten   Historie

Trinidad

Daten  Umbauten   Historie

bottom_marinearchiv02