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Die Leichten Kreuzer der „Gloucester“-Klasse waren eigentlich Schiffe der „Southampton“-Klasse, jedoch wurden, da sie später begonnen wurden, verschiedene Modifizierungen vorgenommen.
Neben Änderungen bei den Artillerie-Leitanlagen wurden vor allem Verbesserungen bei der Panzerung vorgenommen. Dieses hatte den Effekt, dass sich die Verdrängung erhöhte, weshalb wiederum die Antriebsleistung um 10% erhöht werden musste, um der Forderung einer Maximalgeschwindigkeit von 32 kn nachzukommen.
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