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Nachdem 1911 die USA und Japan im maritimen Wettrüsten bei ihren Schiffsneubauten zu größeren Kalibern (35,6-cm) übergingen, und man auch befürchtete, dass Deutschland ebenfalls kalibermäßig aufrüsten würde, entschloss man sich in Großbritannien zum 38,1-cm-Kaliber für die nächsten geplanten Schiffe.
Außerdem verringerte man die Zahl der Geschütze auf acht, um so mehr Raum für die Maschinenanlage zu haben.
Heraus kam dadurch eine Schiffsklasse, die zu den schnellsten, schlagkräftigsten und standfestesten ihrer Zeit zählte.
Im Verlauf der Zeit wurden alle Schiffe mehrmals umfangreich umgebaut. So wurden zum Teil die Maschinenanlagen ausgetauscht, die Artillerie und die Panzerung verbessert.
Erst die modernen Waffen des Zweiten Weltkrieges zeigten dieser Schiffsklasse ihre Grenzen auf.
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