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Ranger

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Mit dem Bau der viel kleineren USS Ranger versuchte die US-Navy einen Trägertyp zu schaffen, der möglichst viele Flugzeuge auf einer kleinen Plattform tragen konnte. Grund war der Flottenvertrag von 1922, der insgesamt nur 135.000 Tonnen für Flugzeugträger erlaubte. Da mit der Lexington-Klasse schon über 70.000 Tonnen verbaut waren, blieben nur noch rund 60.000 Tonnen übrig, die man ursprünglich auf fünf kleinere Träger verteilen wollte.
Um diesen kleinen Trägern die Aufnahme von 90 Flugzeugen zu ermöglichen, verzichtete man beim Bau der USS Ranger auf eine starke Antriebsanlage, einer guten Panzerung und weiterer Ausrüstung.
Letztendlich kam die US-Navy jedoch zu der Erkenntnis, dass ein kleiner Träger kein ausgewogener Entwurf sein konnte, deshalb blieb die USS Ranger ein Einzelschiff. Es gab zu große Probleme beim Flugbetrieb, bei der Reichweite und bei den Seeeigenschaften.
Dieser Flugzeugträgertyp war der erste der US-Navy, der von Beginn an als Träger geplant war, das Flugdeck und der Hangar waren auf den Schiffskörper aufgesetzt worden und gehörten nicht zur tragenden Struktur. Dies ermöglichte eine viel bessere Belüftung des Hangardecks.
Nach Kriegsbeginn stellte sich schnell heraus, dass die USS Ranger den Flottenaufgaben kaum gewachsen war, deshalb operierte sie zumeist als Transport- und Trainingsschiff.

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Daten   Umbauten  Historie

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