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Brooklyn - Klasse

Brooklyn - Klasse

1922 war auf der ersten Flottenkonferenz, die in Washington stattfand, die maximale Anzahl der Großkampfschiffe festgelegt worden, die jede Nation besitzen durfte. Außerdem wurde festgelegt, dass jedes Kriegsschiff über 10.000 Tonnen Wasserverdrängung, oder einer Bewaffnung größer als 20.3 cm Kaliber als Großkampfschiff gelten musste. In den nun folgenden Jahren verlegten sich fast alle Nationen auf den Bau möglichst vieler Kriegsschiffe von knapp 10.000 Tonnen, die mit 20.3 cm Geschützen bewaffnet worden waren.
Auf der Flottenkonferenz in London 1930 wurde das Kräfteverhältnis der Großkampfschiffe auch auf die Kreuzer übertragen. Da die US-Navy schon 17 moderne Kreuzer gebaut hatte, durfte nur noch eine Einheit mit 20.3 cm Geschützen bewaffnet werden. Alle weiteren Kreuzer wurden mit 15.3 cm Geschützen bewaffnet und galten deshalb als leichte Kreuzer.
Mit dem Entwurf dieser Kreuzerklasse ging man dazu über, die Flugzeugeinrichtungen am Heck zu konzentrieren. Dadurch konnte die gepanzerte Zitadelle verkleinert werden, man erhielt mehr Platz für die Antriebseinrichtungen und die Flakbewaffnung konnte günstiger aufgestellt werden.
Die Kreuzer der Brooklyn-Klasse erhielten neu konstruierte Drillingstürme, die Geschützaufstellung der schweren Flak 12.7 cm variierte bei den neun Einheiten.
Diese leichten Kreuzer bewährten sich besonders bei den Kämpfen im Gebiet der Salomonen 1942/43. Lediglich die USS Helena ging 1943 verloren.
Sechs Kreuzer wurden nach Kriegsende nach Südamerika verkauft, die USS Phoenix diente noch während des Falkland-Krieges in der argentinischen Marine und wurde 1982 versenkt.

Brooklyn

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Philadelphia

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Nashville

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Phoenix

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Boise

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Honolulu

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St. Louis

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Helena

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