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Nachdem die US-Navy keine Rücksicht auf bestehende Flottenverträge mehr nehmen mußte, wurde die Cleveland-Klasse als verbesserte Ausgabe der Brooklyn-Klasse geplant. Hauptanliegen war ein verstärkter Flakschutz und eine größere Reichweite, um der neuen Seekriegsstrategie der US-Navy Rechnung zu tragen. Durch den Wegfall eine 15.2cm-Geschützturmes wurde das notwendige Gewicht dazu eingespart. Von vorneherein wurde der verstärkten Ausrüstung mit modernen elektronischen Ortungsmitteln durch Schaffung großzügiger Auswertungsräume Rechnung getragen. Die enorme Wirtschaftskapazität der USA ermöglichte den Bau von ursprünglich 39 Einheiten dieser Klasse. Während des Krieges wurden neun in Bau befindliche Kreuzer zu leichten Flugzeugträgern umgebaut, drei weitere Einheiten wurden nach Ende des Krieges nicht mehr fertiggestellt.
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