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1909 wurde beschlossen, im darauffolgendem Etatjahr zwei weitere Schlachtschiffe für die Navy bauen zu lassen. Als Anfang 1910 erfolgreiche Versuche mit einem 35.6 cm Geschütz durchgeführt wurden, änderte man den Entwurf auf diese neue Hauptbewaffnung hin ab. Gegenüber ihren Vorgängern erhielten die beiden neuen Schlachtschiffe einen Geschützturm weniger, dafür wurde die Panzerung nochmals verstärkt. 1926/27 erfolgte bei beiden Schiffen eine umfangreiche Modernisierung. Die Mittelartillerie wurde verringert, Torpedowulste angebracht, die Antriebsanlage modernisiert, sowie die beiden Masten erneuert. Weiterhin erhielten beide Schlachtschiffe neue moderne Feuerleitanlagen und einige Bordflugzeuge. Im 2. Weltkrieg operierten beide Schlachtschiffe überwiegend im Atlantik und vor Nordafrika, bzw. Europa. Erst 1945 kamen sie in den Pazifik und diensten dort als Unterstützungsschiffe für die Landungen auf Iwo Jima und Okinawa.
Die USS Texas ist heute ein Museumsschiff in San Jacinto/Texas.
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