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Nachdem die Anzahl der schweren Kreuzer der US-Navy bei der Flottenkonferenz von London auf 18 festgelegt worden war, durften die Amerikaner nur noch einen schweren Kreuzer in Dienst stellen. Zunächst nach dem Muster der New-Orleans-Klasse begonnen, wurde wenig später entschieden, den Kreuzer nach dem Konstruktionsplan der modernen Brooklyn-Klasse fertigzustellen. Wichtigster Grund war die Unterbringung der Flugzeugausrüstung im Heckbereich, wodurch sich im Bereich des Mittelschiffs eine bessere Platzierung der Flakartillerie ergab. Gegenüber den älteren schweren Kreuzern führte die USS Wichita ihre Mittelartillerie von Beginn an hinter geschlossenen Schilden.
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